Hier werden Fragen rund um das segeln im Watt beantwortet. Wer noch nicht im Watt gesegelt ist, kann hier seine Fragen über trockenfallen, ankern, Häfen und so weiter stellen.
Der SBF See ist die amtliche Fahrerlaubnis zum Führen von motorisierten Booten, welche für Sport- und Freizeitzwecke gebaut wurden, im Geltungsbereich der Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung, d. h. auf den Seeschifffahrtsstraßen (3-Seemeilen-Zone und Fahrwasser innerhalb der 12-Seemeilen-Zone).Diese Gruppe dient allen Diskussionen und Fragestellungen rund um diesen Schein.
Amtliche Erlaubnis zum Führen eines Sportfahrzeugs auf Bundeswasserstraßen im Geltungsbereich der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung zu nicht gewerblichen Zwecken. Es wird unterschieden, ob der Inhaber ein Motorboot, ein Segelboot oder ein Surfbrett führen darf. Ab einer Leistung an der Schraube von mehr als 3,68 kW (5 PS) ist der SBF Binnen (Motor) Pflicht.Diese Gruppe dient zu Fragestellungen und Diskussionen rund um diesen Schein.Offizielle Informationen (z.B. Fragestellungen für den Schein) wurden von ELWIS dem elektronischen Informationssystem der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes entnommen.
Wenn man im Internet etwas übers Segeln bzw. Sportbootfahren lernen will ist seebaer.tv - glaube ich - eine der besten Seiten. Weil ich so fasziniert war von der Menge und der Qualität des Lernmaterials will ich hier mal einige der Videos verlinken.Wer noch mehr wissen will sollte ruhig mal die Seite http://seebaertv.floriangottschall.com/ besuchen.
Bei einer Osmoseprophylaxe wird das Unterwasserschiff bis auf das Gelcoat abgeschliffen,
anschließend entfettet und mit einem Epoxi Primer neu aufgebaut. Nach Möglichkeit sollten
fünf bis sechs Anstriche erfolgen. Zum Abschluss wird wieder entsprechendes Antifouling
aufgetragen.
Bei einigen Anbietern wird noch ein Zwischenprimer nötig sein.Diskutiert in dieser Gruppe über verschiedene Produkte und Verfahren.
Die Zeit der singnalfarbenen Plastikhäute gehört der Vergangenheit an. Modernes Ölzeug
muss nicht mehr zwangsweise ungemütlich und undicht sein. Alle namenhaften Hersteller
bieten heute hochwertige Funktionsbekleidung an. Moderne Fasern und ergonomische
Schnitte garantieren hohe Tragekomfort. Das heute gängige drei Schichten System trägt
entscheidend zum Wohlgefühl im Ölzeug, auch bei schlechtem Wetter, bei. Die erste
Schicht transportiert Feuchtigkeit vom Körper weg, die zweite speichert warme, trockene
Luft nah am Körper und die dritte Schicht hält Wind und Wasser fern. Wie sind eure
Erfahrungen mit Ölzeug? Was könnt ihr empfehlen, was hat sich in der Praxis bewährt?
Auch relativ pflegeleichte GFK-Yachten brauchen hin und wieder eine Reinigung. Neben
gelegentlichen Waschen der Aussenhaut und des Decks ist alljährliches Polieren, z.B. im
Winterlager, nötig um den Glanz und die Oberflächenstruktur des Gelcoats zu erhalten. Bei
stärkeren Verschmutzungen kann eine Vorbehandlung mit einer Schleifpaste nötig sein und
speziell bei weißer Aussenhaut können vergilbte Stellen mit Oxalsäure behandelt werden.
Wie sind eure Erfahrungen mit der Bootspflege? Habt ihr Tipps, könnt Produkte empfehlen
oder habt Fragen?
Bei der Wahl der Festmacher machen sich viele wenig Gedanken. Dabei ist es für die
Sicherheit unabdingbar gute Leinen zu besitzen. Das Angebot an geeigneten Leinen ist groß.
In der Regel stehen jedoch zwei Varianten zur Auswahl. Einmal geschlagene, dreischäftige
Polyester-Leinen, die Aufgrund ihrer Dehnung von um 15 % gern in Kombination mit
einem Ruckdämpfer eingesetzt werden. Die zweite Möglichkeit sind moderne, geflochtene
Festmacherleinen, die durch ihre besondere Konstruktion und den Einsatz hochelastischer
Fasern (Dehnung > 20%) auch in extremen Situationen ohne Ruckdämpfer verwendet werden
können.
Als Fallen kommen neben Tauwerk Draht Kombinationen meist reine Tauwerkfallen zum Einsatz.
Moderne Fasern halten den hohen Belastungen als Fallen ohne Probleme stand. Das Ersetzen
der sperrigen Drahtfallen bringt einige Vorteile mit sich. Tauwerk ist leichter, das Topgewicht
wird merklich verringert und die Leinen sind sehr viel leichter zu handhaben. Außerdem fällt das
Verletzungsrisiko durch gebrochene Kardelen des Drahtes weg. Moderne Fallen mit Kernen aus
Fasern wie Dyneema haben zusätzlich den Vorteil gegenüber Draht und reinen Polyesterleinen,
dass sie eine deutlich geringere Dehnung haben und so nerviges nachtrimmen der Segel nicht mehr
nötig ist.
Das Rigg besteht generell aus Mast und Baum und stehendem- und laufendem Gut. Wobei
es viele verschiedene Riggtypen mit unterschiedlichen Trimmöglichkeiten gibt. Ein gut
eingestelltes Rigg, im gepflegten Zustand, bietet nicht nur viel Segelspaß, sondern in erster
Linie auch Sicherheit. Mast und Baum bestehen bei Fahrtenyachten meist aus Aluminium,
auf Regattayachten wird oft Carbon verwendet und auf Klassiker traditionelle Holzriggs.
Wanten und Stagen werden in der Regel aus Draht gefertigt oder es kommen Rod- und PBO
Wanten zum Einsatz. Beim laufenden Gut kommt geflochtenes, dehnungsarmes Tauwerk,
z.B. aus Dyneema oder Spectra, zum Einsatz. Was habt ihr für Tipps & Tricks bezüglich der
Riggpflege und des Trimmens?
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