Was muss ich investieren?
Diskussion begonnen von Michael Dohmen , am 07 Dezember 11:13

Hallo zusammen,

ich spiel mit dem Gedanken mir ein kleines Motorboot zu kaufen aber kann noch nicht so ganz abschätzen was ich dafür investieren muss und worauf zu achten ist.

Mit anderen Worten ich brauch eure Hilfe...

 

Antworten
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Stefan Pabst
Anschaffungspreis wird wohl zwischen € 2.500 und € 5.000 liegen. Dann je nach Zustand und Anspruch noch mal ca 1.000-2.000 für Zubehör, optisches Tuning. Damit solltest Du dann schon mal die 1. Saison gut verbringen können.
Dienstag, den 18. Januar 2011 um 08:59 Uhr
 
Michael Dohmen
Kriegen wir denn auf Basis meiner Angaben so eine "in-etwa"-Schätzung hin was ich investieren muss? Die laufenden Kosten sind natürlich nicht zu vernachlässigen aber die kann man sich ja einigermassen genau ausrechnen. Mich interessiert also ein sinnvolles Anfangs-Budget...
Montag, den 17. Januar 2011 um 17:37 Uhr
 
Stefan Pabst
Entscheidend ist der Pflegezustand. Es kann natürlich auch bei einen Boot einen Reparatur- oder Sanierungsrückstand geben. Bei 7 Jahren sollte sich das allerdings in Grenzen halten. Hier dürften eigentlich nur optische Mängel auftreten. Gut angucken muß man sich auf jeden Fall, Spiegel, eingebaute Tanks und den Rumpf, ob es irgendwelchen Bruch gegeben hat. Wäre natrlich schön, wenn man in den Zwischenraum von Rumpf und Fußboden sehen kann. Bei dem Motor könnte man sich REchnungen über Wartungen, Einwinterungen, REparaturen nachweisen lassen.
Montag, den 13. Dezember 2010 um 10:11 Uhr
 
Michael Dohmen
Erstmal danke für die Infos. Wie ist denn das mit dem Thema Baujahr bei einem GFK-Rumpf. Wenn ich jetzt an ein Gebrauchtboot denke gibt es da wie beim Auto so Kenngrößen, die man einhalten sollte. z.B. max 7 Jahre alter Rumpf. Motor sollte max. so alt sein...?
Montag, den 13. Dezember 2010 um 08:47 Uhr
 
Stefan Pabst
... die Motorenstärke muß man ausprobieren, ob das für Wakeboard/Wasserski ausreichend ist. Das hängt sehr vom Schiff ab.

Ich würde auch den Wasserliegeplatz vorziehen. Bezüglich Rumpfmaterial gibt es keine Einschränkungen. Man sollte auf einen Anstrich achten, der Muschel- und Algenbewuchs verhindert. Obwohl das slippen sicher unproblematisch ist, wird es mit Zeit sicherlich nerven, weil man die Spontanität verliert.
Freitag, den 10. Dezember 2010 um 16:55 Uhr
 
Michael Dohmen
Wasserski/Wakeboard wäre ganz nett wobei ich nicht beurteilen kann ob die 40 PS dafür ausreichen würden. Ich weiß auch nicht ob 40PS-Motoren überhaupt eine sinnvolle Preis-/Leistungswahl sind oder ob es vielleicht intelligenter ist eine andere Leistung zu wählen.

Mit dem Liegeplatz ist das so eine Sache.Da ich keinen Wagen mit Anhängerkupplung habe wäre ein andauerndes Slippen wohl zu schwierig für mich. Kann mir auch vorstellen, dass man im Sommer bei der morgentlichen Entscheidung mit sich selbst nicht einig wird ob man den Slip-Aufwand jetzt macht oder doch lieber zu hause bleibt.
Also ich glaube man muss so ein Boot schon im Wasser haben um dann spontan sagen zu können "jetzt lass nochmal ne Runde fahren".

Inwieweit ist für das Thema denn das Material des Rumpfes entscheidend? Sind einige Rümpfe nicht geeignet eine Saison im Wasser zu liegen?
Mittwoch, den 08. Dezember 2010 um 14:59 Uhr
 
Stefan Pabst
mit 40PS ist das schon ganz nett. Möchtet Ihr denn auch Wasserski/Wakeboard fahren? Wie hast Du Dir das mit einem Liegeplatz vorgestellt? Land oder Wasser?
Mittwoch, den 08. Dezember 2010 um 14:09 Uhr
 
Michael Dohmen
Moin,
Ich dachte an ein ca. 5 Meter kleines Motorboot. Ein Freund von mir hat sich z.B. einen alten Fletcher-Rumpf fertig gemacht. Der war mir zwar etwas zu klein aber von der Tendenz schon richtig. Ich will halt im Sommer damit ein wenig auf der Elbe rum schippern und am Besten auch mal 2 oder 3 Freunde mitnehmen können. Von der Leistung her denke ich mal mindestens 40PS müssten es schon sein, oder?
Dienstag, den 07. Dezember 2010 um 23:10 Uhr
 
Stefan Pabst
Hallo Michael,

guter Entschluß! Was für ein Boot soll es denn werden? Hiervon hängt der Finanzbedarf ab. Neben den Anschaffungskosten sollte man auch die Folgekosten beachten.
Dienstag, den 07. Dezember 2010 um 17:55 Uhr